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Geschichte

 

Noch vor 50 Jahren war Plattling der bedeutenste Eisenbahnknotenpunkt Niederbayerns und zentraler Tagungsort. Während um die Jahrhundertwende etwa 2000 Beschäftigte von der Eisenbahn lebten, sind es heute noch knapp 100 Beschäftigte, die am Bahnhof Plattling arbeiten.

 
Dampflok 64 344 des Historischen Eisenbahnvereins Plattling 
Dampflok 64 344 des Historischen Eisenbahnvereins Plattling
 
Die verlorengegangenen Arbeitsplätze mussten also auf andere Weise wieder wettgemacht werden. Eine große Chance bot sich der Stadt, als im Jahr 1971 das ehemalige Flugplatzgelände im Norden der Stadt von der Bundesvermögensverwaltung erworben werden konnte. 100 ha wertvolles Bauland bot sich für die Erschließung eines Industriegebietes geradezu an. Gemeinsam mit dem Landkreis Deggendorf und mit staatlicher Förderung wurde die Infrastruktur (Straße, Wasser, Strom, Schiene und Gas) geschaffen. Nach und nach gelang es, größere Firmen anzusiedeln und so bis heute über 2000 Arbeitsplätze zu schaffen. Der Erweiterungsbau der Papierfabrik war dabei im Jahre 2007 ein historisches Highlight. Die Pendlerstatistik beweist, dass das Arbeitsplatzangebot der gesamten Region zugute kommt.
 
Heute ist die Stadt Plattling mit dem gesamten Landkreis Deggendorf verbunden und um den Stadtkern gliedert sich eine vielseitige, bedeutende Industrie, die dank vorhandenen Baulandes immer noch Neuansiedlungen verspricht. Für den wohlhabenden Gäuboden ist Plattling ein Umschlagplatz von Erzeugnissen und Handelsgütern geworden.

 

 

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